Wie schon erwähnt, stecke ich hier gerade im Semester-End-Stress bzw. mit meiner Nase ständig in irgendwelchen Büchern. Und weil ich mal ein wenig Abwechslung brauche, hab ich mir mal ein Stöckchen (oder Meme wie der Ami sagt) vom MannQuadrat gemopst. Einfach so ohne zu fragen! Sowas! Also hier kommt das Buchstöckchen:
Gebunden oder Taschenbuch?
Hmmm. Kommt drauf an. Normalerweise Taschenbücher, aber nur, wenn sie nicht schon beim angucken auseinanderfallen.
Amazon oder Buchhandel?
Buchhandel um zu gucken, was es so alles auf dem Markt gibt, kaufen bei Amazon, weil es da meistens billiger ist - oder im Half Price Bookstore. Hier in MadTown gibt es nämlich diese super Buchläden, in denen man gebrauchte Bücher zum halben Preis (und manchmal sogar noch billiger) bekommen kann.
Lesezeichen oder Eselsohr?
Eselsohr! Lesezeichen sind mir immer im Weg. Man stelle sich Nici im Bus vor, in der einen Hand die Laptoptasche, in der anderen Hand den Schirm plus die Fahrkarte, dann krame ich mit der Hand auch noch mein Taschenbuch aus dem Rucksack, den ich auch noch über eine Schulter kunstvoll geschwungen habe - mit welcher Hand soll ich da bitteschön noch ein Lesezeichen aus meinem Buch fischen? Ich bin durch meine Versuche im Taschenjonglieren meistens eh schon der Alleinunterhalter im Bus.
Ordnen nach Autor, nach Titel oder ungeordnet?
Nach Thema und danach ästhetisch schön nach Größe oder Farbe, damit es in die Wohnung passt.
Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
Behalten, was sich allerdings mittlerweile als Problem herausstellt. Meine kleine Studentenwohnung hat keinen Platz mehr für ein zusätzliches Bücherregal. Ich glaube, ich muss bald mal wieder zu Ikea.
Schutzumschlag behalten oder wegwerfen? Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
Ich bin kein großer Fan von Schutzumschlägen - aus dem gleichen Grund wie die Sache mit dem Lesezeichen. Diese Umschläge gehen ständig verloren oder zerreißen und sehen häßlich aus. Meistens ist das Buch darunter auch häßlich. Also werden die Schutzumschläge behalten und nur um das Buch geschlagen, wenn es im Regal steht, beim Lesen wird er abgemacht.
Kurzgeschichten oder Romane?
Ich mag beides, aber es darf nicht zu fiktional sein.:o) Wenn ich zu schnell das Ende voraussehen kann oder wenn mir irgendeine heile Welt vorgegaukelt wird, dann wandert das Buch in die hinterste Ecke meines Regals, wo es eine neue Karriere als Staubfänger starten darf.
Sammlung (Kurzgeschichten von einem Autor) oder Anthologie (Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren)?
Eigentlich ist mir das egal, so lange der Inhalt gut ist. Eine Anthologie ist nicht unbedingt eine Sammlung von Kurzgeschichten. Es können auch Gedichte oder Romanausschnitte etc. sein.
Harry Potter oder Lemony Snicket?
Sind beide nicht meine Freunde. Ich glaube, ich hab nur das erste Harry Potter Buch gelesen. Trotz der großen Popularität hat es mich nicht so vom Hocker gehauen.
Aufhören, wenn man müde ist oder wenn das Kapitel endet?
Niemals aufhören. Habe leider die Tendenz mit Büchern im Bett einzuschlafen und mit Eselsohrabdrücken im Gesicht morgens aufzuwachen. Ich sach es euch - mir fehlt der Mann!
„Die Nacht war dunkel und stürmisch“ oder „Es war einmal“?
Die dunkle, stürmische Nacht.
Kaufen oder Leihen?
Sowohl als auch. Leihen, was das Zeug hergibt, da mein Lesedrang leider nicht mit meinem Gehalt korreliert. Was es nicht zu leihen gibt, oder was ich unbedingt behalten will, wird gekauft.
Neu oder gebraucht?
Meistens gebraucht. Gute Ideen, Träume und Geschichten nutzen sich nicht ab, auch wenn sie vorher schon von anderen gelesen wurden.
Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
Meistens stöbern, weil ich doch einen ziemlich eigenen Geschmack habe, aber ich bin auch immer offen für Empfehlungen und lese Rezensionen. Bestsellerlisten beeindrucken mich meistens nicht.
Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
Geschlossenes Ende.
Einzelband oder Serie?
Sowohl als auch.
Lieblingsserie?
Da möchte ich mich eigentlich nicht so festlegen.
Lieblingsbuch, von dem noch nie jemand gehört hat?
"A Chance of Love" von Jimmy Liao, das romantischste Bilderbuch, das die Welt je gesehen hat.
Lieblingsbuch, das du letztes Jahr gelesen hast?
Oh, ich hab so viele Bücher gelesen. Ich glaube: "Good in Bed" von Jennifer Weiner war ganz gut und hat bei mir die Sucht nach ChickLit geweckt, ein ganz neues Genre, in das ich vorher noch nicht abgetaucht war.
Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
Hesse "Klingsors letzter Sommer"
So, jetzt werfe ich mal dieses Stöckchen weiter an Nachtwache, weil sie immer so fleißig Kommentare hinterlässt und an Shannon, der wahrscheinlich gerade auch mit seiner Nase viel zu tief in seinen Büchern steckt. Also bitte die Fragen kopieren und in euren Blogs beantworten. Ich freue mich schon aufs Lesen!
... gabelte sich mein Lebensweg plötzlich in zwei Richtungen. Ich holte tief Luft und wählte den Pfad, der mich in die Fremde führte. Nach Wahrheit und Wissen strebend gelangte ich an einen Ort, an dem die Menschen saure Gurken frittieren und es ständig heiß ist...
22.05.2007
19.05.2007
Über das Wollknäuel, das sich Leben nennt
Hallo liebe Leser? Gibt es euch noch?
Da ich mich schon so lange nicht mehr gemeldet habe, finde ich, ich bin euch eine Erklärung schuldig:
Naja, zunächst einmal muss ich als Entschuldigung vorbringen, dass wir hier das Ende des Semesters haben und dass hier dann immer so viel los ist. Und es stimmt auch, ich steckte mal wieder bis über beide Ohren in Arbeit - nein wartet - eigentlich stecke ich immer noch drin! :o) Echt war!
Aber der eigentliche Grund, warum ich mich in letzter Zeit nicht viel gemeldet habe, ist, weil sich hier im Moment so viel verändert.
Ich habe immer geglaubt, dass die Grad School die beste Zeit meines Lebens wäre. Ich durfte unterrichten (das, was ich schon immer wollte), ich habe neue, interessante Sachen gelernt, aber vor allen Dingen habe ich so viele liebe Menschen hier getroffen.
Diese Menschen waren es, die mir geholfen habe, in einem fremden Land zu überleben, alle Schwierigkeiten an der Uni und im täglichen Leben zu überwinden und neben der Schule auch noch viel Spaß zu haben. Ich finde, wenn man ganz allein in einem fremden Land ist, sind gerade solche Freunde besonders wichtig. Ich habe diese Freunde richtig lieb gewonnen und in mein Herz geschlossen. Nicht umsonst hatte ich immer auf meiner Liste auf der linken Seite vom Blog stehen, dass ich meinen Freunden zeigen will, wie dankbar ich ihnen für die schöne Zeit bin (siehe Nr. 10 auf der Liste). Mir haben die Menschen hier immer besonders viel bedeutet.
Naja, und nun, am Ende des Semesters, verlassen ziemlich viele dieser Menschen MadTown für immer. Fast alle meiner engsten Freunde hier ziehen weg. Sie haben ihren Abschluss gemacht, neue Jobs in anderen Bundesstaaten gefunden, haben geheiratet oder sehen neue Möglichkeiten an anderen Orten.
Ich freue mich für meine Freunde wirklich sehr. Ich finde es super, wenn sie woanders einen guten Job gefunden haben usw. Deswegen ist es eine gute Art der Veränderung. Auf der anderen Seite bin ich aber auch traurig, dass diese "schönste Zeit meines Lebens" zu Ende zu gehen scheint. Irgendwie bricht die kleine Welt, die ich mir hier über Jahre hinweg aufgebaut habe, gerade abrupt zusammen.
Ich weiß, dass ich viele dieser Menschen nie wieder sehen werde, denn dieses Land ist ja so unwahrscheinlich groß und sie ziehen tausende von Kilometern weit weg. Wenn meine Freunde in Deutschland einen Neuanfang gewagt haben, sind sie nie so weit weg gezogen und ich konnte mich immer wieder ins Auto setzen, um sie zu besuchen, aber hier ist das irgendwie anders. Außerdem habe ich so meine Bedenken bei manchen Amis (besonders bei bestimmten männlichen), wie das so mit dem im Kontakt bleiben klappen wird ... Naja, mal gucken.
Aber es ist halt doch recht komisch, wenn man jemanden fast jeden Tag über die letzten Jahre hinweg gesehen hat, die Person ins Herz geschlossen hat, gemeinsam durch Freud und Leid gegangen ist, und auf einmal ist dann alles vorbei und man wird sich nie wieder sehen. Und wenn es sich dann nicht nur um eine Person handelt, sondern zur gleichen Zeit um eine ganze Hand voll, dann ist das schon sehr traurig.
So, das ist also der Grund dafür, warum ich in letzter Zeit nicht so in der Stimmung war, lustige Einträge für meinen Blog zu schreiben.
Am Ende des Semesters sieht mein Leben immer wie ein chaotisches Wollknäuel aus. Nur im Moment ist dieses Knäuel halt ein wenig mehr verknotet als sonst und ich versuche gerade verzweifelt, einen neuen Anfang zu finden. Denn mit jedem Ende kommt auch ein neuer Anfang und das Leben geht immer weiter.
P.S.:
Just in case one of the above mentioned friends stumbles across this post:
THANKS for being my friends! I'll miss you! :o)
Da ich mich schon so lange nicht mehr gemeldet habe, finde ich, ich bin euch eine Erklärung schuldig:
Naja, zunächst einmal muss ich als Entschuldigung vorbringen, dass wir hier das Ende des Semesters haben und dass hier dann immer so viel los ist. Und es stimmt auch, ich steckte mal wieder bis über beide Ohren in Arbeit - nein wartet - eigentlich stecke ich immer noch drin! :o) Echt war!
Aber der eigentliche Grund, warum ich mich in letzter Zeit nicht viel gemeldet habe, ist, weil sich hier im Moment so viel verändert.
Ich habe immer geglaubt, dass die Grad School die beste Zeit meines Lebens wäre. Ich durfte unterrichten (das, was ich schon immer wollte), ich habe neue, interessante Sachen gelernt, aber vor allen Dingen habe ich so viele liebe Menschen hier getroffen.
Diese Menschen waren es, die mir geholfen habe, in einem fremden Land zu überleben, alle Schwierigkeiten an der Uni und im täglichen Leben zu überwinden und neben der Schule auch noch viel Spaß zu haben. Ich finde, wenn man ganz allein in einem fremden Land ist, sind gerade solche Freunde besonders wichtig. Ich habe diese Freunde richtig lieb gewonnen und in mein Herz geschlossen. Nicht umsonst hatte ich immer auf meiner Liste auf der linken Seite vom Blog stehen, dass ich meinen Freunden zeigen will, wie dankbar ich ihnen für die schöne Zeit bin (siehe Nr. 10 auf der Liste). Mir haben die Menschen hier immer besonders viel bedeutet.
Naja, und nun, am Ende des Semesters, verlassen ziemlich viele dieser Menschen MadTown für immer. Fast alle meiner engsten Freunde hier ziehen weg. Sie haben ihren Abschluss gemacht, neue Jobs in anderen Bundesstaaten gefunden, haben geheiratet oder sehen neue Möglichkeiten an anderen Orten.
Ich freue mich für meine Freunde wirklich sehr. Ich finde es super, wenn sie woanders einen guten Job gefunden haben usw. Deswegen ist es eine gute Art der Veränderung. Auf der anderen Seite bin ich aber auch traurig, dass diese "schönste Zeit meines Lebens" zu Ende zu gehen scheint. Irgendwie bricht die kleine Welt, die ich mir hier über Jahre hinweg aufgebaut habe, gerade abrupt zusammen.
Ich weiß, dass ich viele dieser Menschen nie wieder sehen werde, denn dieses Land ist ja so unwahrscheinlich groß und sie ziehen tausende von Kilometern weit weg. Wenn meine Freunde in Deutschland einen Neuanfang gewagt haben, sind sie nie so weit weg gezogen und ich konnte mich immer wieder ins Auto setzen, um sie zu besuchen, aber hier ist das irgendwie anders. Außerdem habe ich so meine Bedenken bei manchen Amis (besonders bei bestimmten männlichen), wie das so mit dem im Kontakt bleiben klappen wird ... Naja, mal gucken.
Aber es ist halt doch recht komisch, wenn man jemanden fast jeden Tag über die letzten Jahre hinweg gesehen hat, die Person ins Herz geschlossen hat, gemeinsam durch Freud und Leid gegangen ist, und auf einmal ist dann alles vorbei und man wird sich nie wieder sehen. Und wenn es sich dann nicht nur um eine Person handelt, sondern zur gleichen Zeit um eine ganze Hand voll, dann ist das schon sehr traurig.
So, das ist also der Grund dafür, warum ich in letzter Zeit nicht so in der Stimmung war, lustige Einträge für meinen Blog zu schreiben.
Am Ende des Semesters sieht mein Leben immer wie ein chaotisches Wollknäuel aus. Nur im Moment ist dieses Knäuel halt ein wenig mehr verknotet als sonst und ich versuche gerade verzweifelt, einen neuen Anfang zu finden. Denn mit jedem Ende kommt auch ein neuer Anfang und das Leben geht immer weiter.
P.S.:
Just in case one of the above mentioned friends stumbles across this post:
THANKS for being my friends! I'll miss you! :o)
07.05.2007
Party!
Nachdem der Dalai Lama wieder aus Madison abgereist war, fand an diesem Wochenende eine der größten Parties im Jahr statt. Nein, es lag nicht daran, dass wir froh waren, den Dalai Lama los zu sein. Aber jedes Jahr findet hier in MadTown die Mifflin Street Block Party statt. Ins Leben gerufen wurde sie in den 60ern als eine Art Protestveranstaltung zum Vietnamkrieg. Heute existieren hier zwar immer noch viele Studentenbewegungen in MadTown, aber von der Mifflin Street Block Party ist eigentlich nur noch das Bier übrig geblieben. Ich nehme mal an, dass in solchen Situationen das deutsche Bier-Gen bei vielen Studenten durchschlägt.
Jetzt denken sich bestimmt viele Leser, dass das ja nichts besonderes ist, das Studenten feiern und so. Tjaaaaa, aber da habt ihr noch nicht diese Party gesehen. Im Durchschnitt nehmen da so ca. 10.000 Studenten dran teil. Und das alles auf der Fläche von nur einem einzigen Straßenblock. MadTown wurde schließlich nicht umsonst zur Nummer 1 Party School in den USA ernannt. Da am Samstag auch noch der 5. Mai und somit der mexikanische Unabhängigkeitstag Cinco de Mayo war, wurde richtig losgefeiert. Wie das dann so aussah könnt ihr in der Bildergalerie zu diesem Artikel im Isthmus sehen. Der Wahnsinn!
In meinem ersten Jahr hier in Madison, wusste ich noch nicht so genau, was dieser Party so auf sich hatte und eher ahnungslos auf dem Weg zum Supermarkt mitten in die Mifflin Street gelaufen. Ich konnte gerade noch sehen, wie ein Student von mir verhaftet wurde, denn die Amis nehmen es ja sehr genau mit dem Alkoholkonsum. Unter 21 Jahren darf man nicht mit einem Bier erwischt werden, sonst wird man verhaftet. Und bei der Mifflin Street Party darf man das Bier auch nur auf Privatgrundstücken trinken. Sobald man damit auf die Straße tritt, bekommt man einen Strafzettel und muss $300 (nicht übertrieben - echt wahr!) blechen. An diesem Wochenende wurden 366 Leute somit deutlich ärmer.
Naja, aber ich bin ja eigentlich nicht eine solche Partylöwin. Aber ich gehe schon ganz gerne mal abends weg usw. Deshalb hab ich mir dieses Wochenende ein paar Freunde geschnappt und bin in eine Bar gezogen, um meine Feldstudien an der männlichen Spezies fortzusetzen. Nach einem Daiquiri Swirl und einem Amaretto Sour ist es mir dann sogar gelungen, schriftliche Daten in Form eines Bierdeckel-Beer-O-Grams zu sammeln:


Naja gut, ich glaube, man muss doch in der richtigen Stimmung sein, um den Joke zu verstehen. Es war aber ein lustiger Abend!
Jetzt denken sich bestimmt viele Leser, dass das ja nichts besonderes ist, das Studenten feiern und so. Tjaaaaa, aber da habt ihr noch nicht diese Party gesehen. Im Durchschnitt nehmen da so ca. 10.000 Studenten dran teil. Und das alles auf der Fläche von nur einem einzigen Straßenblock. MadTown wurde schließlich nicht umsonst zur Nummer 1 Party School in den USA ernannt. Da am Samstag auch noch der 5. Mai und somit der mexikanische Unabhängigkeitstag Cinco de Mayo war, wurde richtig losgefeiert. Wie das dann so aussah könnt ihr in der Bildergalerie zu diesem Artikel im Isthmus sehen. Der Wahnsinn!
In meinem ersten Jahr hier in Madison, wusste ich noch nicht so genau, was dieser Party so auf sich hatte und eher ahnungslos auf dem Weg zum Supermarkt mitten in die Mifflin Street gelaufen. Ich konnte gerade noch sehen, wie ein Student von mir verhaftet wurde, denn die Amis nehmen es ja sehr genau mit dem Alkoholkonsum. Unter 21 Jahren darf man nicht mit einem Bier erwischt werden, sonst wird man verhaftet. Und bei der Mifflin Street Party darf man das Bier auch nur auf Privatgrundstücken trinken. Sobald man damit auf die Straße tritt, bekommt man einen Strafzettel und muss $300 (nicht übertrieben - echt wahr!) blechen. An diesem Wochenende wurden 366 Leute somit deutlich ärmer.
Naja, aber ich bin ja eigentlich nicht eine solche Partylöwin. Aber ich gehe schon ganz gerne mal abends weg usw. Deshalb hab ich mir dieses Wochenende ein paar Freunde geschnappt und bin in eine Bar gezogen, um meine Feldstudien an der männlichen Spezies fortzusetzen. Nach einem Daiquiri Swirl und einem Amaretto Sour ist es mir dann sogar gelungen, schriftliche Daten in Form eines Bierdeckel-Beer-O-Grams zu sammeln:


Naja gut, ich glaube, man muss doch in der richtigen Stimmung sein, um den Joke zu verstehen. Es war aber ein lustiger Abend!
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